Zum ersten Mal Gewitter und Campingplatz

Von Cala Salions führte uns die Küstenstraße weiter an der Costa Brava entlang mit erneuten tollen Blicken auf die Steilküste, das Meer und seinen Buchten.

Die Küstenstraße an der Costa Brava

Die Küstenstraße an der Costa Brava

.... mit seinen Bergen

…. mit seinen Bergen

Während der Fahrt mit Blick auf das Mittelmeer

Während der Fahrt mit Blick auf das Mittelmeer

Buchten mit turkisfarbenem Wasser

auf Buchten mit turkisfarbenem Wasser

Die zerklüftete Steilküste

Und auf die zerklüftete Steilküste

Am Strand von Canyelles haben wir eine längere Zwangspause einlegen müssen, da zwei Gewitter über uns herzogen sind einschl. Regen. Diese Zeit haben wir dann genutzt für unsere etwas vorgezogene Mittagspause.

Playa Canyelles

Playa Canyelles

Ausblick vom Restaurant aus auf das Meer und die Gewitterwolkwn

Ausblick vom Restaurant aus auf das Meer und die Gewitterwolkwn

Nachmittags konnten wir dann weiter fahren, bei blauem Himmel und Sonnenschein. Allerdings kann von einem durchgängigen Fahren nicht gesprochen werden. An vielen Stellen galt es das Rad zu schieben, weil einige der Steigungen bei Tossa del Mar und Lloret del Mar doch zu heftig zu waren.

Schieben war auch oft dabei

Schieben war auch oft dabei

Hinter dem Ort Blanes ging es dann flach weiter. Dafür war es dann landschaftlich nicht mehr so schön.

Vom Berg ab ging es flach weiter

Vom Berg ab ging es flach weiter

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Vorbei an Feldern mit Friseesalat. Warum der diese Haubchen trägt

Vorbei an Feldern mit Friseesalat. Warum der diese Häubchen trägt?

Mitten auf der Straße eine kleine Kapelle

Mitten auf der Straße eine kleine Kapelle

Es ging weiter durch die Küstenorte Malgrat und Santa Susanna, die uns überhaupt nicht gefallen haben: Langestreckt an der Küste entlang und mit jeder Menge der typischen Touristenkrimskramsläden made in China, hat uns dort nichts gehalten. In Pineda del Mar sah es schon anders aus und dort haben wir uns für einen Campingplatz entscheiden, der zentral im Ort liegt. Und zum ersten Mal auf der Tour haben wir unser Zelt aufgebaut.

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Abends haben wir uns im Ort, dort wo auch die Einheimischen sitzen ein Bier gegönnt mit einigen Tapas. Am Samstag morgen fahren wir die 48 km bis Mataró, wo wir bis zum 7.5. bleiben werden. Und, kommt uns jemand aus Deutschland besuchen? 😉